Seit meiner allerersten Yogastunde im Alter von 40 Jahren hat mich diese Praxis mit ihrer tiefen Vielfalt vollkommen in den Bann gezogen.
Über ein ganzes Jahrzehnt hinweg habe ich unzählige Stunden auf der Matte verbracht – unter anderem bei Spirit Yoga in Berlin Mitte sowie in vielen anderen wunderbaren Studios. Ich war immer auf der Suche nach mehr: mehr Wissen, mehr Tiefe und einem echten Verständnis für diese Lebensweise.
Da es damals auch nur sehr wenige gute, deutschsprachige Yoga-Reiseangebote gab, habe ich 2006 spontan und mit großer Leidenschaft mein „Baby“ ins Leben gerufen: HolidayYoga.
Yin Yoga hat dank meines Lehrers Hardy mittlerweile einen ganz besonderen Platz in meinem Yoga-Herzen und Leben eingenommen.
„Annette, du brauchst auch YIN, nicht immer nur Yang“, sagte er 2016 zu mir. Recht hatte er! Auch wenn es einige Zeit gedauert hat, das sanfte, nachgebende, loslassende YIN in mir anzunehmen.
Während wir in aktiven Yang-Yoga-Stilen oft von einer Pose zur nächsten fließen, halten wir die Yin-Yoga-Posen in der Regel zwischen drei und sechs Minuten.
Es ist ein langsamer, meditativer Ansatz, der es uns ermöglicht, tiefere Gewebeschichten und Faszien zu erreichen und die Flexibilität nachhaltig zu steigern.
Dennoch ist Yin Yoga kein rein Restorative Yoga – es fordert uns auf mentaler und tiefer körperlicher Ebene sanft heraus.
Seit 2022 unterrichte ich Yin Yoga mit großer Begeisterung. Wenn ich nicht in den Berliner Ferien und über die Feiertage auf meinen eher unkonventionellen Yin Yoga Reisen unterwegs bin, findest du mich wöchentlich hier je 90 Minuten in Berlin:
Für alle, die die Achtsamkeit lieber in die Natur tragen möchten, biete ich außerdem Silent & Mindful Walks (auch über USC buchbar) sowie persönliche Walk & Talk 1:1 in Berlin & Brandenburg an.
Ich blicke heute dankbar auf meine bald 20-jährige Yoga-Reise zurück. Voller Vorfreude schaue ich auf alles, was noch kommen wird.